4 Juni, 2008
Ich habe mich entschlossen, den Fokus dieses Blogs etwas zu erweitern.
Da ich relativ viel programmiere, werde ich auch ein paar Einträge darüber verfassen. Mein Lernen mit E sozusagen
Meistens wird es dabei vermutlich auch zumindest indirekt um Lernen gehen, weil ich viel für Moodle o.ä. programmiere. Wir werden sehen.
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Verfasst von Sami Mussbach
27 Februar, 2008
Eine Pressemitteilung der Datenschutzbeauftragten niedersächsischer Hochschulen hat mich wieder einmal nachdenklich gemacht. Dort wird zurecht moniert, dass die personenbezogenen Daten teils rechtswidrig zu lange gespeichert werden.
Hier wird wieder einmal das Spannungsfeld von Datenschutz und Dauerhaftigkeit deutlich. Wenn ich in Richtung einer Personal Learning Environment (PLE) gehen möchte, die dem Lerner idealerweise ein Leben lang verfügbar ist, auf der anderen Seite aber sämtliche Daten löschen muss, die während eines Kurses angefallen sind, habe ich ein Problem, oder?
Wie lässt sich das vereinbaren?
Die einzige Idee, die ich im Moment habe wäre eine PLE, die komplett in der Hand des Lerners ist (bzw. von diesem zu einem Anbieter delegiert wurde) und er somit die Kontrolle über die Daten behält. Diese PLEs können während eines Kurses zusammengeschaltet werden und bilden die Lernumgebung des jeweiligen Kurses.
So weit die Theorie. Im Detail gibt es dann aber viele Fragen. Müssen die Daten redundant in jeder PLE gehalten werden? Gibt es das Wiki und die hochgeladenen Dateien des Kurses dann nicht nur ein mal, sondern auf jeder beteiligten PLE?
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Verfasst von Sami Mussbach
28 Juni, 2007
Die rigorosen und sehr restriktiven und einschränkenden Urteile des Hamburger Landgerichts gegenüber Betreibern von Web2.0 Plattformen sind ja in der Blogosphäre viel kommentiert worden.
Was aber bedeuten die Urteile für das E-Learning in Bildungseinrichtungen? Wenn ein Teilnehmer einen anderen verunglimpft, und sei es in der Hitze der Diskussion, ist der Betreiber, also der Anbietende der Lehrveranstaltung für die Äußerung haftbar? Das wäre eine sehr krasse Konsequenz und könnte grobe Auswirkungen auf das Anbieten von solchen Portalen haben. Also nicht nur “freie” Portale im Internet wären betroffen, sondern auch zu Bildungszwecken eingesetzte Lernumgebungen. Ganz abgesehen davon, dass es unsinnig wäre, da für in Seminaren getroffene Aussagen (meines Wissens) die Veranstalter nicht belangt werden können.
Oder liege ich mit meiner Einschätzung falsch, weil es quasi geschlossene Veranstaltungen sind o.ä.? Da fehlt mir das Fachwissen.
Zum Glück ist die Rechtsprechung außerhalb des LG Hamburg deutlich realistischer und das LG Hamburg steht mehr und mehr isoliert da.
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Verfasst von Sami Mussbach
27 Juni, 2007
furchtbarer Titel, nicht wahr?
Via Baumgartner bin ich auf das Tool CiteULike gestoßen, über das man die eigene Literatur per BibTex-Import online stellen kann und wie bei furl sehen kann, wer noch dieselbe Quelle angegeben hat. Darüber kann man die Literaturquellen des anderen durchstöbern und so noch so manchen Schatz bergen.
Ich werde es mal ausprobieren und habe meine komplette Literaturliste online gestellt. Mal schaun was passiert. Hat schon jemand Erfahrungen mit CiteULike?
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Verfasst von Sami Mussbach
27 Juni, 2007
Auch wenns langsam langweilig wird, weil alle drüber berichten… Noch druckfrisch hier der Bericht von Franklin und van Harmelen vom 28.5.2007 zu Web2.0 in der Hochschule. Kritisch setzt sich Peter Baumgartner mit Social Software im Hochschulbereich auseinander.
via Deutscher Bildungsserver hier und hier
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Verfasst von Sami Mussbach
27 Juni, 2007
Ein Freund von mir hat mir eine Email geschickt mit der Bitte um Stellungnahme und Literaturtipps. Es ging um einen Text, der sich mit E-Learning und “environmental education” befasst. Environmental Education ist im englischen Sprachgebrauch nicht sehr gut umrissen und es werden teilweise Bildungskonzepte, die versuchen Bildung für eine nachhaltige Entwicklung (BNE) zu sein, auch so benannt. Hier war es in einem weiteren Kontext gemeint.
Dazu habe ich ihm eine Mail zurückgeschrieben, die ich hier posten möchte, weil ich gern dazu Kommentare hätte.
———- schnipp —————
Moin,
die wenigen Publikationen, die angeben, E-Learning mit BNE zu verknüpfen, sind meist sehr ausschweifend und nichtssagend. Es werden einige Allgemeinplätze zu E-Learning gebracht (die zwar korrekt, aber nicht sonderlich besonders sind), um danach ob der vermeintlichen oder tatsächlichen Vorteile von E-Learning zusammenhangslos auf BNE zu verweisen.
Literatur zur echten Verknüpfung von E-Learning und BNE habe ich nicht wirklich gefunden, auch wenn ich sie bitter gebraucht hätte. Im Prinzip versuche ich in meiner Diplomarbeit genau diesen Zusammenhang zu prüfen.
Ziemlich gut zum Thema E-Learning ist das Buch
Haake, Jörg; Schwabe, Gerhard & Wessner, Martin (2004): CSCL-Kompendium: Lehr- und Handbuch zum computerunterstützten kooperativen Lernen. München u.a.
Da kommen so ziemlich alle wesentlichen Aspekte drin vor. Die Brücke zu BNE kann darüber geschlagen werden, dass dem CSCL (also computer supported collaborative learning) eine sehr ähnliche konstruktivistische Lernsicht zu Grunde liegt wie bei der BNE. Aber CSCL ist nicht alles, was E-Learning genannt wird.
———– schnipp ————-
So weit die Mailantwort. Ist natürlich zugespitzt, aber ich stehe trotzdem dazu. Kennt irgend jemand Literatur, die versucht, diese Brücke zu schlagen?
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Verfasst von Sami Mussbach
13 Juni, 2007
Ich habe mal wieder einen fachlich neuen (alten) Weg eingeschlagen, um nicht zu sehr in einem Feld zu verharren und zu engstirnig zu werden. Ich bin für drei Monate im Lübecker Stadtwald tätig und dort eher für Ökologisches und Informatisches zuständig.
Die Einträge werden sich vermutlich also etwas ausdünnen, aber ich habe jetzt schon ein paar Anknüpfungspunkte zur aktuellen Diskussion um E-Learning und Co gefunden, die ich dort etwas weiter verfolgen werde. Nur soviel: Wissensmanagement mit mobilen Endgeräten ist das Schlagwort. Darüber später mehr.
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Verfasst von Sami Mussbach
18 Mai, 2007
Dieses Video geht zur Zeit durch die Bildungsblogs. Ich denke, das ist es auch wert. Mit Quellenangaben versehen werden hier einige Zahlen zur Nutzung von Medien in der Freizeit und im Unterricht zusammengebracht. Message ist, dass die Reichhaltigkeit des Medieneinsatzes verstärkt werden sollte, um mehr Lernende zu erreichen und zu aktivieren. In der Wissenschaft wird das ja schon lang beschrieben, aber in dieser Präsentation ist es schön aufbereitet.
Die Bandbreite von Teachertube, wo das Video auch zu sehen ist, ist ziemlich schwach. Besser ist sie auf den Seiten der Produzenten des Videos. Die Anbieter des Videos haben zwar ein wirtschaftliches Interesse dahinter (”Please see http://t4.jordandistrict.org/payattention to learn how you can become a better teacher.”), trotzdem ist es auch als genereller Anstoß geeignet.
Via Mandy Schiefner oder e-Learning Blog
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Verfasst von Sami Mussbach
16 Mai, 2007
Heute schlachtet SPIEGEL-Online die Laptopgeschichte noch einmal aus. Nicht minder journalistisch aufgepeppt wie der erste Artikel. Im Grunde wird wieder die selbe Geschichte erzählt. Nur eben nochmal, vielleicht damit es schlimmer wirkt. Die in meinem früheren Eintrag dazu stehenden Erwiderungen bleiben natürlich bestehen, sie sollen hier nicht noch einmal aufgewärmt werden.
Großartig finde ich die Idee, einen getrennten “Technologie-Flügel” einzurichten, in dem gezielt der Umgang mit dem Werkzeug PC trainiert werden soll. So soll Webdesign oder “3D-Architektur” unterrichtet werden. Das konterkariert so ziemlich jeden Versuch, die Vorzüge des kollaborativen Lernens mit neuen Medien in den Unterricht zu bringen.
Damit werden die Werkzeuge isoliert und in einen Streichelzoo gesteckt, in dem sie einzeln und ohne Kontext ausprobiert werden können. In den “klassischen Kernfächern wie Englisch, Mathe und Geschichte” soll der Einsatz eingedämmt werden. Also gerade dort, wo kollaboratives Lernen sehr effektiv sein kann wie im Geschichtsunterricht.
Einige der Kritikpunkte werden auch im Forum zu dem Artikel angesprochen. Es tauchen überwiegend kritische Stimmen zu dem Artikel auf. Es wird dort auch auf den Artikel von Gabi Reinmann verwiesen.
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Verfasst von Sami Mussbach
15 Mai, 2007
Kurz gesagt: Im Grunde genommen alles. Zumindest vieles. Schaut man sich den Bildungsbegriff an, der in der aktuellen Literatur zur Bildung für eine nachhaltige Entwicklung überwiegend vertreten wird, fällt auf, dass er sehr gut mit dem von Wolfgang Klafki vertretenen Begriff übereinstimmt.
Klafki hat diesen Zusammenhang sehr gut in einem Referat in der AG 15 des DGFE Kongresses “Innovation durch Bildung” am 25.3.02 in München dargestellt, auch wenn er sein Verständnis so explizit nicht mit Bildung für eine nachhaltige Entwicklung in Beziehung bringt.
Dieser Aufsatz ist m.E. Pflichtlektüre für alle, die sich für das Thema interessieren, egal ob als Einstieg oder als Zusammenfassung nach langer Beschäftigung.
Klafki, Wolfgang (2002): Kategorien als Leitbegriffe für ein nachhaltig ausgerichtetes Bildungskonzept. In: Wirtschaftsdidaktische und -pädagogische Fragmente für eine nachhaltige berufliche Bildung 02-109 S. 3-11. ISSN 1437-3653
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Verfasst von Sami Mussbach
14 Mai, 2007
Das scheint ja ein Wespennest zu sein. Lustig.
Ich denke auch, dass die Aufregung eigentlich ziemlich überkandidelt ist. Schulen ans Netz hat sich dazu jetzt auch eingeschaltet und mahnt zu zurückhaltender Bewertung. Sie zitieren drei wesentliche Punkte, die Gabi Reinmann in ihrem Artikel im Blog veröffentlicht hat.
Beats Biblionetz hat den Artikel aufgenommen. Dort ist er auch im Volltext einsehbar.
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Verfasst von Sami Mussbach
8 Mai, 2007
Spiegel Online berichtet darüber, dass erste Schulen in den USA nun die Ausstattung der Schüler mit Laptops wieder rückgängig machen. Gründe dafür seien, dass die Schüler keine besseren Ergebnisse vorweisen könnten und die Lernprogramme nutzlos wären und lieber Pornos runtergeladen würden als Fakten zu pauken.
Meiner Ansicht nach muss das etwas differenziert betrachtet werden. Mal abgesehen davon, dass die Quelle Spiegel Online ist und demnach auch zu einem Gutteil journalistisch wirkungsvoll sein soll stecken einige Unklarheiten in der Bewertung.
Was sollte denn gelehrt werden? Sollte es reines Faktenwissen gewesen sein und die Schüler hatten dazu am Rechner nicht mehr Lust als in einer Präsenzveranstaltung, dann ist es nicht weiter verwunderlich. Der Unterricht sei schwieriger geworden, so wird zitiert. Das stimmt vielleicht. Vor allem aber erst einmal anders.
Für mich deutet das mal wieder auf eine Kollision von Lernverständnissen hin. Langweilige unzusammenhängende Daten zu lernen wird auch mit dem Computer oder mit “Neuen Medien” nicht aufregender oder einfacher. Für das Lernen in sozialen Zusammenhängen und an komplexen, lebensweltlichen, situierten Fragestellungen ist der Computer durchaus geeignet - wenn das didaktische Design drumrum stimmt.
Hier wird ein wenig auf das falsche Ende eingedroschen scheint mir… Es geht immer mehr darum, Kompetenzen zu vermitteln und das ist eben nicht so leicht. Hier wäre aber z.B. die Reflexion des Umgangs mit dem Rechner angebracht. Nicht nur auf Ebene der Lehrer, sondern auch auf der Ebene der Schüler. Genau in dieser Reflexion besteht das große Potential der Nutzung der Neuen Medien im Unterricht.
Diese Nachricht hat wohl auch andere animiert, sich darüber Gedanken zu machen.
Nachtrag: Ich habe Rückendeckung bekommen. Gabi Reinmann schreibt in viel schöneren Worten, was ich hier nur kurz skizziert habe.
Nachtrag II: Das Thema scheint in der Tat zu bewegen: Der eduFutureBlog hat sich auch damit beschäftigt.
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Verfasst von Sami Mussbach
5 Mai, 2007
Etwas Interkulturalität tut der Diskussion um E-Learning m.E. ganz gut. Ein kleiner Blick über den Tellerrand hat mich auf eine für mich überraschende These gestoßen.
Janet Clarey beschreibt in dem Buch “E-Learning 101″, das inzwischen als eBook frei verfügbar ist, den Zusammenhang von den Anschlägen des 11.9.2001 und E-Learning. Nach ihrer These haben Distanz-Technologien wie Videokonferenz und kollaborative Instrumente im Allgemeinen und hat E-Learning im Speziellen gewaltig an Auftrieb bekommen, weil die Firmen sich nicht mehr getraut haben, ihre Mitarbeiter ins Flugzeug zu setzen. Das hat auch Auswirkungen auf die Fortbildung der Mitarbeiter und damit auf das E-Learning.
Vieles in diesem Bereich kommt ja aus den USA, bzw. wird dort zuerst ausprobiert. Insofern ist dieser Zusammenhang nicht ganz unwichtig. Inwieweit er Einfluss auf die Art und Weise der Nutzung und die Gestaltung der Instrumente hat ist eine andere Frage, der es sich sicherlich einmal lohnt nachzugehen.
Den Hinweis auf das eBook habe ich aus dem Weiterbildungsblog bekommen. Dank dafür.
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Verfasst von Sami Mussbach
2 Mai, 2007
Der Versionswechsel geht um. Überall findet man einen Übergang von einsnuller Versionen zu 2.0 Web2.0 ist in aller Munde und nun soll auch E-Learning von 1.0 zu 2.0 werden. Kerres fasst hier einige Merkmale zusammen, die diesen Übergang markieren sollen. Inzwischen erzeugt der Lerner den Content, Lernen wird ubiquitär, findet also nicht mehr nur in Institutionen statt und die bislang private Angelegenheit des Lernens wird öffentlich, in dem der Lernprozess dargestellt wird z.B. durch die (auch gehypten) ePortfolios. Dazu ein Arbeitsbericht von Seufert & Euler (2007a) und ein Kommentar dazu im Weiterbildungsblog.
Seufert (2007b:14) bezweifelt allerdings, ob die Veränderungen ausreichen, um tatsächlich von einem Grundlegenden Wandel im E-Learning zu sprechen. Überhaupt ist es ganz spannend, Kerres und Seufert & Euler (2007b) parallel zu lesen und die Argumentationen zu vergleichen.
Zu den Generationen gibt es noch ein paar spannende andere Arbeiten. Oblinger & Oblinger (2005) werfen den Begriff der Net Generation oder noch cooler Net Gen auf. Der Bericht ist ganz interessant zu lesen. Zentrale Aussage ist es, dass die neuen Technologien in der Net Gen (also grob denjenigen, die zur Jahrtausendwende noch keine 18 Jahre alt waren) angekommen sind und schon nicht mehr als Technologien wahrgenommen werden, sondern als Werkzeuge.
Einen Ansatz, wie diese neuen Anforderungen umgesetzt werden können, stellen Jafari et al. (2006) vor. Hier finden wir auch den Zusammenhang von E-Learning1.0 und E-Learning2.0 und den Generationen. Im E-Learning2.0 soll es vor allem Personal Learning Environments, also persönliche Lernumgebungen geben, die ein Leben lang dem Lerner bereit stehen und ein persönliches Portal zum Weltwissen bilden.
Literatur
Jafari, A.; McGee, P. & Carmean, C (2006): Managing Courses, Defining Learning: What Faculty, Students, and Administrators Want. In: EDUCAUSE Review 41 (4) S. 50-71. http://www.educause.edu/er/ (05.04.2007)
Kerres, Michael (2006): Potentiale von Web 2.0 nutzen. http://mediendidaktik.uni-duisburg-essen.de/files/web20-a.pdf (02.05.2007)
Oblinger, Diana & Oblinger, James (2005): Is It Age or IT: First Steps Toward Understanding the Net Generation. In: Oblinger, Diana & Oblinger, James (Hrsg.): Educating the Net Generation, S. 2.1-2.20. http://www.educause.edu/educatingthenetgen/ (03.04.2007)
Seufert, Sabine & Brahm, Taiga (Hrsg.) (2007a): Ne(x)t Generation Learning - E-Assessment und E-Portfolio: halten sie, was sie versprechen? SCIL-Arbeitsberichte. St. Gallen. http://www.scil.ch/publications/reports/2007-03-brahm-seufert-next-generation-learning.pdf (02.05.2007)
Seufert, Sabine & Brahm, Taiga (Hrsg.) (2007b): Ne(x)t Generation Learning - Wikis, Blogs, Mediacasts & Co. - Social Software und Personal Broadcasting auf der Spur. SCIL-Arbeitsberichte. St. Gallen. http://www.scil.ch/publications/reports/2007-02-euler-seufert-next-generation-learning.pdf (04.04.2007)
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Verfasst von Sami Mussbach