Firefox-Erweiterung zur Literatur- und Linkverwaltung

25 April, 2007

Im Notizblog bei e-teaching.org wird eine Erweiterung Namens Zotero für den Browser Firefox vorgestellt, die Literatur und Links einfach verwalten kann. Die Angaben können aus der Seite herausgeladen werden und später in Literaturverwaltungsprogramme wie bspw. endnote exportiert werden. Außerdem können Tags vergeben werden, nach denen gesucht werden kann. Ich werde die Erweiterung testen, mal schaun ob sie hält, was sie verspricht.

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Übersetzungen für Finnisch online

20 April, 2007

Ich habe endlich nach langer Suche bei SoftwareGuide eine Suchmaschiene gefunden, die Deutsch-Finnisch-Deutsch übersetzen kann! Mal schaun was der Praxistest sagt, aber ein erster Test ist viel versprechend.

Nachtrag: Das scheint ein recht techisch-industriell ausgeprägtes Wörterbuch zu sein. „Hose“ kennt es nicht, dafür aber „Finger fuer Weckwerk-Zeigerstellwelle“. Ist irgendwas industrielles, kenne ich nicht mal auf deutsch. Schade eigentlich.

Nachtrag II: Eine Bewertung ist jetzt in einem neuen Post einzusehen

Nachtrag III:
Da viele sich nur diese Seite ansehen und nicht meine nachfolgenden Bewertungen und weitere Hinweise hier alle Posts zu dem Thema.


E-Learning über E-Learning

20 April, 2007

Ich bin bei meiner Recherche zu E-Learning auf zwei ganz interessante Links gestoßen, die ich hier nicht vorenthalten möchte. Vielleicht trage ich später noch mal alle bisher gefundenen Seiten nach, das hängt auch von dem Interesse und der Rückmeldung ab.
In einem Seminar an der Johannes Keppler Universität in Linz haben Studierende Grundlagen zu E-Learning zusammengetragen. Zur Übersicht über das Thema ist das ganz gut geworden, überwiegend gut recherchiert und dargestellt.

http://elearn.jku.at/wiki/index.php/Gestalten_und_Evaluieren_von_eLearning_Szenarien

Ähnliches gilt für ein anderes Seminar:

http://elearn.jku.at/wiki/index.php/Projektseminar_eLearning

Ich habe unter del.icio.us mal angefangen, Links zusammenzutragen

To be continued. Hinweise nehme ich gern mit auf.

Anmerkung: Zu diesem Artikel gab es einen Kommentar


Media Richness Theory ist out

20 April, 2007

Wie es scheint, sind die Tage der Media Richness Theory abgelaufen. Das was Daft & Lengel (1986) sich überlegt hatten, ist nach Ansicht der Autoren einiger jüngerer Artikel (u.a. Schwabe 2004) wohl nicht mehr haltbar.

Aktueller ist grade wohl die Media Synchronicity Theorie. Alan Dennis und Kollegen haben aus der Media Richness Theory eine neue Theorie entworfen, die auch und gerade für neue Medien ganz gut anzuwenden ist.

Grundsätzlich ist das Potential von Medien in fünf Faktoren festgelegt:

  1. Geschwindigkeit des Feedbacks
    Wie schnell erhält der Sender ein Feedback? Bei Face-to-Face sehr schnell, bei einem Brief langsam
  2. Symbolvarietät
    Auf wie viele Weisen können Informationen zu einem Kommunikationsvorgang übermittelt werden?
  3. Parallelität
    Wie viele unterschiedliche Kommunikationsvorgänge können gleichzeitig nebenbei laufen?
  4. Überarbeitbarkeit
    Inwiefern kann die Nachricht vor dem Senden überarbeitet werden? Eine Aussage kann im Kopf nur schwierig überarbeitet werden, ein in einer Mail geschriebener Satz schon leichter.
  5. Wiederverwendbarkeit
    Wie kann der Inhalt der Botschaft weiterverwendet werden? Gesprochenes Wort ist schwieriger zu verwenden als geschriebener Text

Im Kommunikationsprozess laufen abwechselnd divergente und konvergente Prozesse. In den divergenten werden Informationen gesammelt und vielen Leuten zur Verfügung gestellt. In den konvergenten Phasen werden die Informationen verdichtet. Je nach Stadium sind unterschiedliche Medien unterschiedlich gut geeignet. In den divergenten Phasen sind Medien mit geringer Synchronizität besser geeignet, in konvergenten ist es besser, sich mit hoher Synchronizität auf das Ergebnis zu konzentrieren.
Allein hier wird schon ersichtlich, dass es kein eines „reiches“ Medium geben kann, das für alle Situationen gut geeignet ist. Wieder einmal kommt es auf den Kontext an. Patentrezepte sind nunmal nicht so ohne Weiteres zu haben.

Auf jeden Fall bietet die Theorie einen ganz hilfreichen Rahmen, um Kommunikationsprozesse über neue Medien zu durchdenken und sich besser zu überlegen, wann welches Werkzeug sinnvoll eingesetzt werden kann und wann es nur als reiner Selbstzweck gebraucht würde.

Literatur hierzu

Daft, Richard & Lengel, Robert (1986): Organizational Information – Requirements, Media Richness and Structural Design. In: Management Science 32 (5) S. 554-571.

Dennis, Alan & Valacich, Joseph (1999): Rethinking Media Richness: Towards a Theory of Media Synchronicity. In: Proceedings of the 32nd Hawaii International Conference on System Sciences, Hawaii.

Dennis, Alan; Valacich, Joseph; Speier, Cheri & Morris, Michael (1998): Beyond Media Richness: An Empirical Test of Media Synchronicity Theory. In: Proceedings of the 31nd Hawaii International Conference on System Sciences, Hawaii.

Schwabe, Gerd (2004): Medienwahl. In: Haake, J.M., Schwabe, Gerd, & Wesser, M. (Hrsg.): CSCL-Kompendium. München, S. 265- 274.


Literatur zu E-Learning

20 April, 2007

In dieser Liste werde ich die Literatur, die mir zu dem Thema E-Learning über den Weg läuft (und die ich in meiner Diplomarbeit nutzen konnte), veröffentlichen. Vielleicht hilft sie anderen bei der Recherche.

Astleitner, Hermann (2002): Qualität des Lernens im Internet: virtuelle Schulen und Universitäten auf dem Prüfstand. Frankfurt am Main u.a.

Baumgartner, Peter; Häfele, Hartmut & Maier-Häfele, Kornelia (2002): E-Learning Praxishandbuch: Auswahl von Lernplattformen; Marktübersicht – Funktionen – Fachbegriffe. Innsbruck u.a

Bonk, Curtis Jay & Graham, Charles Ray (2006): The handbook of blended learning: global perspectives, local designs. San Francisco, Calif.

Buschor, Ernst (2005): Möglichkeiten und Grenzen des E-Learning. In: Miller, Damian (Hrsg.): E-Learning – Eine multiperspektivische Standortbestimmung. Bern u.a., S. 208-214.

Daft, Richard & Lengel, Robert (1986): Organizational Information – Requirements, Media Richness and Structural Design. In: Management Science 32 (5) S. 554-571.

Dennis, Alan & Valacich, Joseph (1999): Rethinking Media Richness: Towards a Theory of Media Synchronicity. In: Proceedings of the 32nd Hawaii International Conference on System Sciences, Hawaii.

Dennis, Alan; Valacich, Joseph; Speier, Cheri & Morris, Michael (1998): Beyond Media Richness: An Empirical Test of Media Synchronicity Theory. In: Proceedings of the 31nd Hawaii International Conference on System Sciences, Hawaii.

Döring, Nicola & Fellenberg, Franziska (2005): Soziale Beziehungen und Emotionen beim E-Learning. In: Miller, Damian (Hrsg.): E-Learning – Eine multiperspektivische Standortbestimmung. Bern u.a., S. 134-155.

Euler, Dieter; Hasanbegovic, Jasmina; Kerres, Michael & Seufert, Sabine (2006): Handbuch der Kompetenzentwicklung für E-Learning-Innovationen: eine Handlungsorientierung für innovative Bildungsarbeit in der Hochschule. Bern

Graham, Charles Ray (2006): Blended Learning Systems – Definition, Current Trends, and Future Directions. In: Bonk, Curtis Jay & Graham, Charles Ray (Hrsg.): The handbook of blended learning: global perspectives, local designs. San Francisco, Calif., S. 3-21.

Hörisch, Jochen (1997): Mediengenerationen. Frankfurt am Main

Jafari, A.; McGee, P. & Carmean, C (2006): Managing Courses, Defining Learning: What Faculty, Students, and Administrators Want. In: EDUCAUSE Review 41 (4) S. 50-71. http://www.educause.edu/er/ (05.04.2007)

Jäncke, Lutz (2005): E-Learning aus der Sicht der Neuropsychologie. In: Miller, Damian (Hrsg.): E-Learning: eine multiperspektivische Standortbestimmung. Bern u.a., S. 83-114.

Kerres, Michael (1998): Multimediale und telemediale Lernumgebungen: Konzeption und Entwicklung. München

Kerres, Michael (2001): Multimediale und telemediale Lernumgebungen: Konzeption und Entwicklung. München u.a.

Kerres, Michael (2005): Didaktisches Design und E-Learning. In: Miller, Damian (Hrsg.): E-Learning: eine multiperspektivische Standortbestimmung. Bern u.a., S. 156-182.

Kienle, Andrea (2003): Integration von Wissensmanagement und kollaborativem Lernen durch technisch unterstützte Kommunikationsprozesse. Lohmar

Koper, R. (2005): Learning design: a handbook on modeling and delivering networked education and training. Berlin

Koschmann, Timothy D.; Hall, Rogers & Miyake, Naomi (2002): CSCL 2: Carrying forward the conversation. Mahwah N.J.

Kreijns, Karel (2004): Sociable CSCL Environments – Social Affordances, Sociability, and Social Presence.

http://www.ou.nl/Docs/Expertise/OTEC/Publicaties/karel%20kreijns/Dissertation%2010%20May%202004.pdf (16.3.2007)

Kremer, Hans Hugo (2002): Offene webbasierte Lernumgebungen – E-Learning in der beruflichen Rehabilitation. Paderborn

Mandl, Heinz; Kopp, Birgitta & Dvorak, Susanne (2004): Aktuelle theoretische Ansätze und empirische Befunde im Bereich der Lehr-Lern-Forschung – Schwerpunkt Erwachsenenbildung.

http://www.die-bonn.de/esprid/dokumente/doc-2004/mandl04_01.pdf (28.12.06)

Merkt, Marianne (2005): Die Gestaltung kooperativen Lernens in akademischen Online-Seminaren. Münster u.a.

Miller, Damian (Hrsg.) (2005): E-Learning: eine multiperspektivische Standortbestimmung. Bern u.a.

Niegemann, Helmut M.; Hessel, Silvia; Deimann, Markus; Hochscheid-Mauel, Dirk; Aslanski, Kristina & Kreuzberger, Gunther (2004): Kompendium E-Learning. Berlin

O’Reilly, Tim (2005): What Is Web 2.0 – Design Patterns and Business Models for the Next Generation of Software.

http://www.oreillynet.com/pub/a/oreilly/tim/news/2005/09/30/what-is-web-20.html (4.4.07)

Oblinger, Diana & Oblinger, James (2005): Is It Age or IT: First Steps Toward Understanding the Net Generation. In: Oblinger, Diana & Oblinger, James (Hrsg.): Educating the Net Generation, S. 2.1-2.20. http://www.educause.edu/educatingthenetgen/ (03.04.2007)

Renkl, Alexander (1994): Träges Wissen: Die „unerklärliche“ Kluft zwischen Wissen und Handeln. München http://epub.ub.uni-muenchen.de/archive/00000149/

Roberts, Tim S. (2005): Computer-supported collaborative learning in higher education. Hershey, Pa.; London

Röll, Franz Josef (2003): Pädagogik der Navigation: selbstgesteuertes Lernen durch Neue Medien. München

Scheffer, Ute & Charlier, Michael (2003): E-Learning: Die Revolution des Lernens gewinnbringend einsetzen. Stuttgart

Schulmeister, Rolf (2003): Lernplattformen für das virtuelle Lernen: Evaluation und Didaktik. München u.a.

Schwabe, Gerd (2004): Medienwahl. In: Haake, J.M., Schwabe, Gerd, & Wesser, M. (Hrsg.): CSCL-Kompendium. München, S. 265- 274.

Seufert, Sabine (2007): „Ne(x)t Generation Learning“ – Was gibt es Neues über das Lernen? In: Seufert, Sabine & Brahm, Taiga (Hrsg.): Ne(x)t Generation Learning – Wikis, Blogs, Mediacasts & Co. – Social Software und Personal Broadcasting auf der Spur. St. Gallen, S.

Seufert, Sabine & Brahm, Taiga (Hrsg.) (2007): Ne(x)t Generation Learning – Wikis, Blogs, Mediacasts & Co. – Social Software und Personal Broadcasting auf der Spur. SCIL-Arbeitsberichte. St. Gallen. http://www.scil.ch/publications/reports/2007-02-euler-seufert-next-generation-learning.pdf (04.04.2007)

Seufert, Sabine & Euler, Dieter (2005): Learning Design: Gestaltung eLearning-gestützter Lernumgebungen in Hochschule und Unternehmen. St. Gallen

Seufert, Sabine & Mayr, Peter (2002): Fachlexikon e-le@rning: Wegweiser durch das e-Vokabular. Bonn

Short, John; Williams, Ederyn & Christie, Bruce (1976): The social psychology of telecommunications. London

Spears, Russel; Postmes, Tom & Wolbert, Anka (2001): The influence of ICT on society and government. – Social Psychological Influence of ICTs on Society and their Policy Implications.

http://192.87.107.35/english/spearssam.html (16.3.2007)

Sudweeks, Fay; McLaughlin, Margaret L. & Rafaeli, Sheizaf (1998): Network and netplay: virtual groups on the Internet. Menlo Park, CA

Tergan, Sigmar-Olaf & Schenkel, Peter (2004): Was macht E-Learning erfolgreich? Grundlagen und Instrumente der Qualitätsbeurteilung. Berlin

Zawacki-Richter, Olaf (2004): Ansätze des betrieblichen Kompetenzmanagements und ELearning-Szenarien. Frankfurt am Main


Literatur zu Bildung (für eine nachhaltige Entwicklung)

20 April, 2007

In dieser Liste werde ich die Literatur, die mir zu dem Thema Bildung (für eine nachhaltige Entwicklung) über den Weg läuft (und die ich in meiner Diplomarbeit
nutzen konnte), veröfentlichen. Vielleicht hilft sie anderen bei der
Recherche.

Anderson, J. R.; Reder, L. M. & Simon, H. A. (1996): Situated learning and education. In: Educational Researcher 25 (4) S. 5-11.

Baumgartner, Peter & Payr, Sabine (1994): Lernen mit Software. Innsbruck

Bildungskommission NRW (1995): Zukunft der Bildung – Schule der Zukunft: Denkschrift der Kommission „Zukunft der Bildung – Schule der Zukunft“ beim Ministerpräsidenten des Landes Nordrhein-Westfalen. Neuwied u.a.

Bliss, Friederike R.; Johanning, Anja & Schicke, Hildegard (2006): Communities of Practice – Ein Zugang zu sozialer Wissensgenerierung.

http://www.die-bonn.de/esprid/dokumente/doc-2006/bliss06_01.pdf (28.12.06)

BLK, Bund-Länder-Kommission für Bildungsplanung und Forschungsförderung (1998): Bildung für eine nachhaltige Entwicklung: Orientierungsrahmen. Bonn

BLK, Bund-Länder-Kommission für Bildungsplanung und Forschungsförderung (2004): Strategie für Lebenslanges Lernen in der Bundesrepublik Deutschland. Bonn

Bolscho, Dietmar (2005): Der Beitrag der Erziehungswissenschaften für die Nachhaltigkeitskommunikation. In: Michelsen, Gerd & Godemann, Jasmin (Hrsg.): Handbuch Nachhaltigkeitskommunikation. München, S. 131-148.

Burkart, Roland (2002): Kommunikationswissenschaft: Grundlagen und Problemfelder; Umrisse einer interdisziplinären Sozialwissenschaft. Wien

Cassel-Gintz, Martin & Harenberg, Dorothee (2002): Syndrome des globalen Wandels als Ansatz interdisziplinären Lernens in der Sekundarstufe: ein Handbuch mit Basis- und Hintergrundmaterial für Lehrerinnen und Lehrer. Berlin

Coffield, Frank; Moseley, David; Hall, Elaine & Ecclestone, Kathryn (2004): Learning styles and pedagogy in post-16 learning a systematic and critical review. London

Cognition and Technology Group at Vanderbilt (1991): Technology and the design of generative learning environments. In: Educational Technology, 31 (5) S. 34-40.

Cognition and Technology Group at Vanderbilt (1993): Designing learning environments that support thinking: The Jasper series as a case study. In: Duffy, T.M., Lowyck, J., & Jonassen, D. H. (Hrsg.): Designing environments for constructive learning. Berlin, S. 9-36.

Collins, A.; Brown, J. S. & Newman, S. (1989): Cognitive apprenticeship: Teaching the crafts of reading, writing, and mathematics. In: Resnick, L.B. (Hrsg.): Knowing, learning, and instruction: Essays in the honour of Robert Glaser. Hillsdale, S. 453-494.

de Haan, Gerhard (2000): Vom Konstruktivismus zum Kulturalismus. In: Bolscho, Dietmar & Haan, Gerhard de (Hrsg.): Konstruktivismus und Umweltbildung. Opladen, S. 153-183.

de Haan, Gerhard (2002): Die Kernthemen der Bildung für eine nachhaltige Entwicklung. In: Zeitschrift für internationale Bildungsforschung und Entwicklungspolitik 25 (1) S. 13-20.

de Haan, Gerhard & Harenberg, Dorothee (1999): Bildung für eine nachhaltige Entwicklung: Gutachten zum Programm. Bonn

Deitering, Franz G. (1995): Selbstgesteuertes Lernen. Göttingen

Deutscher Bundestag (1998): Konzept Nachhaltigkeit: Vom Leitbild zur Umsetzung = The concept of sustainability; Abschlußbericht der Enquete-Kommission „Schutz des Menschen und der Umwelt – Ziele und Rahmenbedingungen einer Nachhaltig Zukunftsverträglichen Entwicklung“ des 13. Deutschen Bundestages. Bonn

Durdel, Anja (2002): Der Bildungsbegriff als Konstruktion – Orientierungs- und handlungsleitendes Potential des Bildungsbegriffes. Hamburg

Felder, Richard M. & Henriques, Eunice R. (1995): Learning and Teaching Styles In Foreign and Second Language Education. In: Foreign Language Annals 28 (1) S. 21-31.

Festinger, Leon; Irle, Martin & Möntmann, Volker (1978): Theorie der kognitiven Dissonanz. Bern u.a.

Gebhard, Meike (1999): Sustainable Development als Leitbild zur konzeptionellen Weiterentwicklung der Umweltbildung. Münster

Hauenschild, Katrin & Bolscho, Dietmar (2005): Bildung für nachhaltige Entwicklung in der Schule: Ein Studienbuch. Frankfurt am Main

Häusler, Richard (2004): Erfundene Umwelt: Das Konstruktivismus-Buch für Öko- und andere Pädagogen. München

Honey, P. & Mumford, A. (1992): The Manual of Learning Styles. Maidenhead, Berkshire

Kastenholz, Hans G. (Hrsg.) (1996): Nachhaltige Entwicklung: Zukunftschancen für Mensch und Umwelt. Veröffentlichungen der Akademie für Technikfolgenabschätzung in Baden-Württemberg. Berlin.

Kerres, Michael (1998): Multimediale und telemediale Lernumgebungen: Konzeption und Entwicklung. München

Klafki, Wolfgang (1964): Das pädagogische Problem des Elementaren und die Theorie der kategorialen Bildung. Weinheim

Klafki, Wolfgang (1986): Die Bedeutung der klassischen Bildungstheorien für ein zeitgemäßes Konzept allgemeiner Bildung. In: Zeitschrift für Pädagogik 32 (4) S. 455-476.

Klafki, Wolfgang (1996): Neue Studien zur Bildungstheorie und Didaktik: zeitgemäße Allgemeinbildung und kritisch-konstruktive Didaktik. Weinheim u.a.

Kolb, David A. (1984): Experiential learning: experience as the source of learning and development. Upper Saddle River, N.J.

Kreibich, Rolf & Atmatzidis, Ekaterina (Hrsg.) (1996): Nachhaltige Entwicklung: Leitbild für die Zukunft von Wirtschaft und Gesellschaft. ZukunftsStudien. Weinheim.

Kron, Friedrich W. & Sofos, Alivisos (2003): Mediendidaktik: neue Medien in Lehr- und Lernprozessen. München u.a.

Lenz, Werner (2000): Lernen ist nicht genug! – Arbeit – Bildung – Eigen-Sinn. Innsbruck u.a.

Lenzen, Dieter (Hrsg.) (1996): Pädagogische Grundbegriffe – Band 1 Aggression bis Interdisziplinarität. Reinbek bei Hamburg.

Mandl, Heinz; Kopp, Birgitta & Dvorak, Susanne (2004): Aktuelle theoretische Ansätze und empirische Befunde im Bereich der Lehr-Lern-Forschung – Schwerpunkt Erwachsenenbildung.

http://www.die-bonn.de/esprid/dokumente/doc-2004/mandl04_01.pdf (28.12.06)

Mandl, Heinz & Krause, Ulrike-Marie (2001): Lernkompetenz für die Wissensgesellschaft (Forschungsbericht Nr. 145). München

Mazur, James (2004): Lernen und Gedächtnis. München

Michelsen, Gerd (2005): Nachhaltigkeitskommunikation: Verständnis – Entwicklung – Perspektiven. In: Michelsen, Gerd & Godemann, Jasmin (Hrsg.): Handbuch Nachhaltigkeitskommunikation. München, S. 25-41.

National Research Council (Hrsg.) (2000): Our common journey: A transition toward sustainability. Washington D.C.

Niegemann, Helmut M.; Hessel, Silvia; Deimann, Markus; Hochscheid-Mauel, Dirk; Aslanski, Kristina & Kreuzberger, Gunther (2004): Kompendium E-Learning. Berlin

Nistor, Nicolae & Schäfer, Monika (2005): Lernen mit Stil: Empirische Befunde und offene Fragestellungen zur Bedeutung der Lernstile in virtuellen Seminaren.

http://www.didacticageografiei.ro/ro/conferinta_2005/4.doc (29.12.06)

Pearce, David W.; Barbier, Edward & Markandya, Anil (1994): Sustainable development: Economics and environment in the Third World. Aldershot Hants England;Brookfield Vt. USA

Reinmann-Rothmeier, G. & Mandl, Heinz (1997): Lehren im Erwachsenenalter. Auffassungen vom Lehren und Lernen. Prinzipien und Methoden. In: Weinert, F.E. & Mandl, Heinz (Hrsg.): Psychologie der Erwachsenenbildung, D/I/4, Enzyklopädie der Psychologie. Göttingen, S. 355-403.

Reinmann-Rothmeier, G. & Mandl, Heinz (2001): Unterrichten und Lernumgebungen gestalten. In: Krapp, A. & Weidenmann, B. (Hrsg.): Pädagogische Psychologie. Weinheim, S. 601-646.

Rode, Horst & BLK, Bund-Länder-Kommission für Bildungsplanung und Forschungsförderung (2005): Bildung für eine nachhaltige Entwicklung („21“): Abschlussbericht des Programmträgers zum BLK-Programm. Bonn

Roth, Gerhard (1996): Kopf-Arbeit: Gehirnfunktionen und kognitive Leistungen. Heidelberg u.a.

Schmidt, Siegfried J. (Hrsg.) (1992): Kognition und Gesellschaft: Der Diskurs des Radikalen Konstruktivismus 2. Frankfurt am Main.

Schneider, Norbert (1998): Erkenntnistheorie im 20. Jahrhundert: Klassische Positionen. Stuttgart

Schulmeister, Rolf (1997): Grundlagen hypermedialer Lernsysteme: Theorie – Didaktik – Design. München u.a.

Schulmeister, Rolf (2004): Diversität von Studierenden und die Konsequenzen für eLearning. In: Carstensen, D. & Barrios, B. (Hrsg.): Campus 2004. Kommen die digitalen Medien in die Jahre? Münster/New York, S. 133-144.

Seufert, Sabine & Mayr, Peter (2002): Fachlexikon e-le@rning: Wegweiser durch das e-Vokabular. Bonn

Siebert, Horst (2000): Der Kopf im Sand: Lernen als Konstuktion von Lebenswelten. In: Bolscho, Dietmar & Haan, Gerhard (Hrsg.): Konstruktivismus und Umweltbildung. Opladen, S. 15-32.

Siebert, Horst (2006): Konstruktivistische Lehr-Lernkulturen. In: Balgo, Rolf & Lindemann, Holger (Hrsg.): Theorie und Praxis systemischer Pädagogik. Heidelberg, S. 154-176.

Spiro, R.J.; Feltovich, P.J.; Jacobson, M.J. & Coulson, R.L. (1992): Cognitive flexibility, constructivism and hypertext: Random access instruction for advanced knowledge acquisition in ill-structured domains. In: Duffy, T.M. & Jonassen, D. H. (Hrsg.): Constructivism and the technology of instruction. Hillsdale, S. 57-76.

Varela, Francisco (1990): Kognitionswissenschaft – Kognitionstechnik: Eine Skizze aktueller Perspektiven. Frankfurt am Main

Vester, Frederic (1998): Denken, Lernen, Vergessen: was geht in unserem Kopf vor, wie lernt das Gehirn und wann läßt es uns im Stich? München

von Foerster, Heinz & Bröcker, Monika (2002): Teil der Welt – Fraktale einer Ethik – Ein Drama in drei Akten. Heidelberg

Von Foerster, Heinz & Pörksen, Bernhard (1998): Wahrheit ist die Erfindung eines Lügners – Gespräche für Skeptiker. Heidelberg

Walter, Jürgen (1999): Bildung der Zukunft: Für Nachhaltigkeit in Bildung und Gesellschaft. Frankfurt am Main

WBGU (Wissenschaftlicher Beirat Globale Umweltveränderungen) (1996): Welt im Wandel: Herausforderung für die deutsche Wissenschaft: Jahresgutachten 1996. Berlin [u.a.]


Nun geht es los…

20 April, 2007

Jetzt bin auch in in die Blogoshpäre eingetreten. Ich habe mich durch meine Diplomarbeit nun so intensiv mit Web2.0 Techniken und Ideen beschäftigt und gleichzeitig so viele Gedanken angesammelt, dass ich nun auch mal ausprobieren möchte, wie so ein Blog funktioniert.

Ich habe für mich den Anspruch, dass dieses kein „das hab ich heute morgen gegessen“-Blog wird, sondern dass ich nur dann etwas schreibe, wenn ich tatsächlich das Gefühl habe, etwas mitteilen zu wollen und zu können. Wenn ihr das Gefühl habt, dass mir das nicht (mehr) gelingt, schreibt mir.

Generell ist mir der Dialog über ein Blog wichtig und weniger das einseitige Senden von Datenmüll meinerseits. wenn ihr also eine Anmerkung habt, immer heraus damit. Davon leben Blogs.

Ich habe angefangen, eine Literaturliste über E-Learning und Bildung (und im speziellen Bildung für eine nachhaltige Entwicklung) online zu stellen. Vielleicht hilft sie dem einen oder der anderen bei der Recherche.

In diesem Sinne

Sami